Dicke Luft in der Gruft! Johnny Sinclair, Teil 4 - 6 (je 1 CD; VÖ Teil 1: 22.03.2019; VÖ Teil 2: 26.04.2019; VÖ Teil 3: 24.05.2019; Folgenreich/Universal Music Family Entertainment; ab 10 Jahren) „Ich kann sie sehen! Wirklich sehen! Geister, Dämonen, Gespenster. Sie lauern in dunklen Nischen und Ecken, treiben ihr Unwesen…überall. Doch ich stelle mich ihnen entgegen und mache dem Spuk ein Ende. Ich bin Johnny. Johnny Sinclair. Ich bin Geisterjäger.“ Der 12-jährige Johnny Sinclair ist kein gewöhnlicher Junge, denn er wohnt nicht nur in einer schottischen Burg, sondern kann außerdem mit Geistern reden! Die neu gegründete Geisterjägeragentur „Johnny Sinclair“ besteht sozusagen aus einem Trio: Johnny, seinem leicht rundlichen Assistenten Russell Moore und dem Alchimisten Erasmus von Rothenburg, der zwar nur noch als Geist in seinem Totenschädel, äh, „lebt“, dessen große Klappe jedoch einwandfrei funktioniert. Erasmus ist es auch, der die Geistergeschichten erzählt und niederschreibt. Es ist ja immer von Vorteil, wenn man in einer Geschichte die Macht als Erzähler hat. Beispielsweise, um unelegante Formulierungen wie „der vertrocknete alte Schädel“ in „der beeindruckend tätowierte Schädel“ etwas abzuwandeln. Klar sieht Erasmus sich als Kopf der Truppe, und das im wahrsten Sinne des Wortes… Folge 4: Nach seiner stadtbekannten Geistervertreibung bei den Highland Games hat die Agentur gleich ihren ersten offiziellen Auftrag! Johnnys Schulkameradin Millie Edwards, die mit ihrer Mutter im Gasthaus „Hobgoblin“ lebt, fühlt sich von dunklen Mächten verfolgt und bittet Johnny um Hilfe. Doch als er in der Schule auf Millie wartet, bleibt ihr Platz an diesem und sogar dem darauffolgenden Tag leer. So machen sich Johnny und Russell zum Gasthaus auf und erfahren von Millies verdächtig abweisender Mutter, dass Millie anscheinend urplötzlich an einer mysteriösen Krankheit leidet. Seltsame Krallenspuren an Haustür und den Fenstern lassen die Jungs ganz Böses ahnen… Die Geisterjägeragentur kommt schon von Anfang an gewaltig in Schieflage, denn Russell darf von seinen Eltern aus nicht mehr geisterjägern und schleicht sich deshalb ständig unter fadenscheinigen Vorwänden aus dem Haus. Dass sich Johnny als Bezahlung für die neuen Visitenkarten seiner Geisterjägeragentur an den zwielichtigen Druckereigehilfen Bronzo eine der 49 Voodoo-Puppen seiner haitianischen Haushälterin und Mambo Cécile „ausborgt“, ist auch keine allzu gute Idee. Und zu schlechter Letzt ist auch Erasmus keine große Hilfe, braut er sich doch lieber erst mal einen Trank, um sein ärgerliches Mobilitätsproblem zu lösen… Ob die drei frischgebackenen Geisterjäger den allerersten Auftrag in den Sand setzen oder letztlich doch zu einem guten Ende bringen ist eine andere Geschichte.... Folge 5: Was bisher geschah: Klassenkameradin Millie, die Johnnys und Russells Geisterjägeragentur den ersten offiziellen Auftrag erteilt hat, wurde mit einem ominösen Pustelfieber ins Krankenhaus eingeliefert. Pustelfieber? Pustekuchen! Mit Hilfe des auf offenen Gräbern wachsenden und nur im Mondschein sichtbaren gräulichen Greisenkrauts stellt Erasmus fachkundig die Diagnose "Spukfieber"! Eindeutiges Symptom: Rückwärtsniesen "Ihcstah!“ Währenddessen hat Bronzo, der düstere Druckereigehilfe von Russells Vater, den Jungs im Austausch für eine Voodoo-Puppe ihre Geisterjäger-Visitenkarten gedruckt. Die Voodoo-Puppe hat sich Johnny von seiner Haushälterin, der Voodoo- Priesterin Cécile "geborgt", wobei ihm noch nicht klar war, dass in ihrem Schrein die Puppen exakt abgezählt sind. Es darf nämlich keine fehlen, damit das magische Gleichgewicht erhalten bleibt und Céciles Patienten keine Gefahr droht. Dann wird Russells Vater von schlimmen Krämpfen geschüttelt, und Russell und Johnny wird schnell klar, dass sie die Voodoo-Puppe schleunigst zurückholen müssen.... Derweil braut sich auch bei Erasmus was zusammen, zumindest in seinem Athanor, einem alchemistischen Destillierapparat aus der Wohnungsauflösung eines Hexenhaushalts. Dort köchelt nämlich der (von der gemeinen Schulmedizin nicht anerkannte) Heiltrank für Millie, gemixt aus zwei Eierschalen voll geschrotetem Lebertäubling, drei Fingern gräuliches Greisenhaupt, einem Löffel Blutbohnen, Quellwasser - und ganz wichtig: vier Löffeln Wabbelwurmschleim… Wohl bekomm’s, arme kranke Millie!!! In Anlehnung an die legendäre Erfolgsserie John Sinclair verfasste die Hamburger Autorin Sabine Städing (Foxgirls, Magnolia Steel, Petronella Apfelmus) für eine etwas jüngere Leserschaft die Romanreihe Johnny Sinclair. Der 12-jährige Johnny Sinclair ist zwar nicht verwandt oder verschwägert mit dem berühmten Namensvetter, jedoch mit diesem im Geiste verbunden und erlebt ähnlich aufregende Abenteuer wie sein großes Vorbild. Sabine Städing ist es bravourös gelungen, in ihren Geschichten über den ambitionierten Nachwuchs-Geisterjäger höchste Spannung mit jeder Menge Situationskomik, witzigen Dialogen und Hintergrundwissen über die schottische Lebensart zu vereinen.   Nun veröffentlicht Folgenreich am 22.03., 26.04. und 24.05.2019 die Fortsetzung der gruselig-geistreichen (!) Hörspielserie Johnny Sinclair. Für die Hörspieladaption konnte das Erfolgslabel erneut die Macher der John Sinclair-Hörspielserie Sebastian Breidbach und Dennis Ehrhardt verpflichten, die, wie auch die perfekt gecastete Sprecherriege, sichtlich bzw. hörbar großen Spaß an der Umsetzung der wunderbaren Romanvorlage hatten. Das gleichnamige Buch zu Teil 4 - 6 Dicke Luft In Der Gruft mit entzückenden Illustrationen von Mareikje Vogler, die auch für die CD-Cover verantwortlich zeichnet, erschien im Februar 2018 beim Baumhaus Verlag (Bastei Lübbe). Alle Informationen zum Hörspiel Johnny Sinclair finden sich auf den Seiten des mehrfach preisgekrönten Hörspiellabels  und http://www.universal-music.de/johnny-sinclair                                 
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Dicke Luft in der Gruft! Johnny Sinclair, Teil 4 - 6 (je 1 CD; VÖ Teil 1: 22.03.2019; VÖ Teil 2: 26.04.2019; VÖ Teil 3: 24.05.2019; Folgenreich/Universal Music Family Entertainment; ab 10 Jahren) „Ich kann sie sehen! Wirklich sehen! Geister, Dämonen, Gespenster. Sie lauern in dunklen Nischen und Ecken, treiben ihr Unwesen… überall. Doch ich stelle mich ihnen entgegen und mache dem Spuk ein Ende. Ich bin Johnny. Johnny Sinclair. Ich bin Geisterjäger.“ Der 12-jährige Johnny Sinclair ist kein gewöhnlicher Junge, denn er wohnt nicht nur in einer schottischen Burg, sondern kann außerdem mit Geistern reden! Die neu gegründete Geisterjägeragentur „Johnny Sinclair“ besteht sozusagen aus einem Trio: Johnny, seinem leicht rundlichen Assistenten Russell Moore und dem Alchimisten Erasmus von Rothenburg, der zwar nur noch als Geist in seinem Totenschädel, äh, „lebt“, dessen große Klappe jedoch einwandfrei funktioniert. Erasmus ist es auch, der die Geistergeschichten erzählt und niederschreibt. Es ist ja immer von Vorteil, wenn man in einer Geschichte die Macht als Erzähler hat. Beispielsweise, um unelegante Formulierungen wie „der vertrocknete alte Schädel“ in „der beeindruckend tätowierte Schädel“ etwas abzuwandeln. Klar sieht Erasmus sich als Kopf der Truppe, und das im wahrsten Sinne des Wortes… Folge 4: Nach seiner stadtbekannten Geistervertreibung bei den Highland Games hat die Agentur gleich ihren ersten offiziellen Auftrag! Johnnys Schulkameradin Millie Edwards, die mit ihrer Mutter im Gasthaus „Hobgoblin“ lebt, fühlt sich von dunklen Mächten verfolgt und bittet Johnny um Hilfe. Doch als er in der Schule auf Millie wartet, bleibt ihr Platz an diesem und sogar dem darauffolgenden Tag leer. So machen sich Johnny und Russell zum Gasthaus auf und erfahren von Millies verdächtig abweisender Mutter, dass Millie anscheinend urplötzlich an einer mysteriösen Krankheit leidet. Seltsame Krallenspuren an Haustür und den Fenstern lassen die Jungs ganz Böses ahnen… Die Geisterjägeragentur kommt schon von Anfang an gewaltig in Schieflage, denn Russell darf von seinen Eltern aus nicht mehr geisterjägern und schleicht sich deshalb ständig unter fadenscheinigen Vorwänden aus dem Haus. Dass sich Johnny als Bezahlung für die neuen Visitenkarten seiner Geisterjägeragentur an den zwielichtigen Druckereigehilfen Bronzo eine der 49 Voodoo-Puppen seiner haitianischen Haushälterin und Mambo Cécile „ausborgt“, ist auch keine allzu gute Idee. Und zu schlechter Letzt ist auch Erasmus keine große Hilfe, braut er sich doch lieber erst mal einen Trank, um sein ärgerliches Mobilitätsproblem zu lösen… Ob die drei frischgebackenen Geisterjäger den allerersten Auftrag in den Sand setzen oder letztlich doch zu einem guten Ende bringen ist eine andere Geschichte.... Folge 5: Was bisher geschah: Klassenkameradin Millie, die Johnnys und Russells Geisterjägeragentur den ersten offiziellen Auftrag erteilt hat, wurde mit einem ominösen Pustelfieber ins Krankenhaus eingeliefert. Pustelfieber? Pustekuchen! Mit Hilfe des auf offenen Gräbern wachsenden und nur im Mondschein sichtbaren gräulichen Greisenkrauts stellt Erasmus fachkundig die Diagnose "Spukfieber"! Eindeutiges Symptom: Rückwärtsniesen "Ihcstah!“ Währenddessen hat Bronzo, der düstere Druckereigehilfe von Russells Vater, den Jungs im Austausch für eine Voodoo-Puppe ihre Geisterjäger-Visitenkarten gedruckt. Die Voodoo- Puppe hat sich Johnny von seiner Haushälterin, der Voodoo-Priesterin Cécile "geborgt", wobei ihm noch nicht klar war, dass in ihrem Schrein die Puppen exakt abgezählt sind. Es darf nämlich keine fehlen, damit das magische Gleichgewicht erhalten bleibt und Céciles Patienten keine Gefahr droht. Dann wird Russells Vater von schlimmen Krämpfen geschüttelt, und Russell und Johnny wird schnell klar, dass sie die Voodoo-Puppe schleunigst zurückholen müssen.... Derweil braut sich auch bei Erasmus was zusammen, zumindest in seinem Athanor, einem alchemistischen Destillierapparat aus der Wohnungsauflösung eines Hexenhaushalts. Dort köchelt nämlich der (von der gemeinen Schulmedizin nicht anerkannte) Heiltrank für Millie, gemixt aus zwei Eierschalen voll geschrotetem Lebertäubling, drei Fingern gräuliches Greisenhaupt, einem Löffel Blutbohnen, Quellwasser - und ganz wichtig: vier Löffeln Wabbelwurmschleim… Wohl bekomm’s, arme kranke Millie!!! In Anlehnung an die legendäre Erfolgsserie John Sinclair verfasste die Hamburger Autorin Sabine Städing (Foxgirls, Magnolia Steel, Petronella Apfelmus) für eine etwas jüngere Leserschaft die Romanreihe Johnny Sinclair. Der 12-jährige Johnny Sinclair ist zwar nicht verwandt oder verschwägert mit dem berühmten Namensvetter, jedoch mit diesem im Geiste verbunden und erlebt ähnlich aufregende Abenteuer wie sein großes Vorbild. Sabine Städing ist es bravourös gelungen, in ihren Geschichten über den ambitionierten Nachwuchs-Geisterjäger höchste Spannung mit jeder Menge Situationskomik, witzigen Dialogen und Hintergrundwissen über die schottische Lebensart zu vereinen.   Nun veröffentlicht Folgenreich am 22.03., 26.04. und 24.05.2019 die Fortsetzung der gruselig- geistreichen (!) Hörspielserie Johnny Sinclair. Für die Hörspieladaption konnte das Erfolgslabel erneut die Macher der John Sinclair-Hörspielserie Sebastian Breidbach und Dennis Ehrhardt verpflichten, die, wie auch die perfekt gecastete Sprecherriege, sichtlich bzw. hörbar großen Spaß an der Umsetzung der wunderbaren Romanvorlage hatten. Das gleichnamige Buch zu Teil 4 - 6 Dicke Luft In Der Gruft mit entzückenden Illustrationen von Mareikje Vogler, die auch für die CD-Cover verantwortlich zeichnet, erschien im Februar 2018 beim Baumhaus Verlag (Bastei Lübbe). Alle Informationen zum Hörspiel Johnny Sinclair finden sich auf den Seiten des mehrfach preis- gekrönten Hörspiellabels  und http://www.universal-music.de/johnny- sinclair
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